Die Kantine – Köln

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Willkommen in der KANTINE! Heute ist Freitag, der 30. Juli 2010

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LUKA BLOOM

Di, 19.09.2006

LUKA BLOOM

Innocence Tour 2006

Support: Sabrina Dinan
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
VVK: EUR 20,00
Tickets erhalten Sie nur noch an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.


Ein Mann – eine Stimme – eine Gitarre! Der große Singer/Songwriter und Gitarrist Luka Bloom ist im Herbst 2006 auf einer Deutschlandtournee live zu erleben!
Er spielte schon auf unzähligen Bühnen verteilt über die ganze Welt: Luka Bloom, mit bürgerlichem Namen Kevin Barry Moore aus Newbridge ist aus der Folkszene nicht mehr wegzudenken!
Luka Bloom kommt aus einer musikalischen irischen Familie. So ging er zum ersten Mal 1969 - da war er vierzehn Jahre alt - mit seinem berühmten Bruder, der Folklegende Christy Moore auf Tournee. Das ist lange her. Inzwischen hat er seinen 50. Geburtstag gefeiert und seine ganz eigenständige Musik, seine eigenen Songs in die Clubs, Theater und Festivals auf der ganzen Welt getragen.
1987 wanderte Barry Moore nach Amerika aus. Neues Spiel – neues Glück. Er nahm einen neuen Namen an und nannte sich von nun an Luka Bloom. Inspiration für seinen Künstlernamen sind der Suzanne-Vega-Song "Luka" und "Molly Bloom", der Romanfigur von Irlands Nationalhelden James Joyce. In den Staaten trat er unter anderem mit den Pogues, den Violent Femmes, den Dixie Chicks und den Hothouse Flowers auf. Warner nahm ihn unter Vertrag und veröffentlichte seine Alben „Riverside“, „The Acoustic Motorbike“ und „Turf“, mit denen er sich eine große Fangemeinde erspielt hat. 1993 kehrte er wieder zurück in seine Heimat Irland.
Neben vielen eigenen Stücken widmete er sich Luka Bloom regelmäßig auch Klassikern der Musikgeschichte wie L.L. Cool J's "I Need Love", dem Waterboys-Hit "This Is The Sea" oder Elvis Presleys "I Can't Help Falling In Love With You" – Songs, die er stets in dem unverkennbaren Luka Bloom-Solosound interpretierte.
In Begegnungen mit Künstlern wie Sinead O’Connor, Mohamed Bouhanna oder Mairtin
O’Connor bewies der Ire darüber hinaus seine immerwährende Neugier für die unterschiedlichsten Kulturkreise und Genres.
Sein aktuelles Album „Innocence“ (2005, Skip Records), ist ein sehr in sich gekehrtes, sparsam instrumentiertes Album. In bewährter Weise erzählt Luka Bloom über Charaktere, die jeder Hörer im täglichen Leben wieder erkennt. Seine spezielle Art, die wesentlichen Aspekte des täglichen Lebens und Miteinanders in unprätentiöse aber nicht minder treffende Geschichten zu betten, seine sensiblen Liebeslieder und seine mit osteuropäischen Ingredenzien versehenen Songs haben in ihrer Prägnanz den Status von Luka Bloom über neun Alben aufgebaut.
Zwei Instrumentals weisen ihn als Soundmaler aus, die „Irish Times“ bescheinigt ihm „the most intriguingly minimalist arrangements you’ll hear outside of a John Cage concert“.
„Innocence“ ein weises Alterwerk zu nennen wäre deutlich zu früh, eine wissende
Gelassenheit zu bescheinigen, die ihn zu einem der eigenständigsten und interessantesten Singer/Songwriter der Szene machen, trifft es da schon eher.